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Im Herzen von Bochum

Leistungen

“Durch eine Sportverletzung war ich gezwungen, mich beruflich neu zu orientieren. Bevor ich im Jahre 1996 mit der Ausbildung zum Physiotherapeuten in Dortmund begann, spielte ich als Profifußballer. Meine Karriere startete bei FC Schalke 04, die nächste Station war der FC 08 Homburg. Nach einem Jahr zweite Liga und nach einem weiteren Jahr erste Liga, wechselte ich zum VfL Bochum. Dort blieb ich bis zur Saison 1996/97. Ein Unfall zwang mich, meine Fußballkarriere zu beenden. Sportlich aktiv bin ich jedoch weiterhin beim TC Grün weiß Westerholt Tennisverein, außerdem besitze ich den Trainerschein für die A-Lizenz/Fußball, den ich 1998 an der Sporthochschule in Bad Honnef erworben habe. Dem Ruhrgebiet verbunden, eröffnete ich 2006 meine eigene Praxis für Physiotherapie und physikalische Therapie im Herzen von Bochum.”

Christian Herrmann, ehemaliger Profifussballer und Ihr Physiotherapeut

Unsere Dienstleistungen

In unserer Praxis bieten Ihnen:

  • Krankengymnastik
  • Krankengymnastik auf neurophysiologische Grundlage nach Bobath (Erwachsene)
  • Manuelle Therapie
  • Extensions- und Schlingentischtherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Massage
  • Rückenschule / Wirbelsäulengymnastik
  • Elektrotherapie / Ultraschall / Magnetfeld
  • Kälte-/ Wärmetherapie
    (Eis, Fango- / Moorpackungen, Paraffin)

Haben Sie weitere Fragen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail (siehe Kontakt).

Kurzbeschreibungen

Bobath

Das Bobath-Konzept ist ein Pflege- und Therapiekonzept für Patienten mit Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems. Es eignet sich besonders zur Rehabilitation von Patienten mit erworbenen Hirnschäden, wie Schlaganfall (Apoplex), Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma, hypoxische Hirnschädigung, Hirntumoren und anderen Krankheiten des ZNS. Alle diese Erkrankungen gehen mit zentralen Lähmungen (Paresen, Plegien), Störungen des Muskeltonus (Spastik) und Störungen der Körperwahrnehmung einher.

Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie befasst sich mit speziellen diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die der Auffindung (Erkennung) und Behandlung von reversiblen Funktionsstörungen am Bewegungsapparat dienen. Es handelt sich hierbei um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Die Handgriffe werden sowohl zur Schmerzlinderung als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen eingesetzt, wenn diese durch eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden.

Manuelle Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage wurde vor 50 Jahren von dem dänischen Physiotherapeuten Dr. Emil Vodder in seinem Institut für physikalische Therapie in Cannes entwickelt. Das Besondere an der Lymphdrainage sind die auspumpenden und entleerenden Kreisbewegungen der Hände bzw. der Finger mit sehr geringem Druck. 1958 wurde die manuelle Lymphdrainage in Deutschland erstmalig vorgestellt. Mittlerweile gibt es die Deutsche Gesellschaft für Lymphologie, die die Lymphdrainage in ihrer Wirkung weiter erforscht und entwickelt.

Fango

Fango, abgeleitet von dem italienischen Wort „fanghi“, bedeutet so viel wie Schlamm, heilender Schlamm. Fango wird kalt, körperwarm oder heiß zu Packungen und Bäder verwendet. Am bekanntesten sind wohl der Eifelfango und der Abanofango.

Magnetfeld

Unter dieser komplementärmedizinischen Methode versteht man die Therapie mit gleichbleibenden oder pulsierenden Magnetfeldern mit Hilfe von Magneten oder mit Strom betriebenen magnetischen Hilfsmitteln (Matten etc.). Ein Magnetfeld ist ein Kraftfeld, das entweder durch einen natürlichen Magnetstein oder künstlich über eine stromführende Spule und ein leitfähiges Material erzeugt werden kann. Rund um jeden Leiter, durch den Strom fließt, entsteht Magnetismus. Umgekehrt erzeugt jedes Magnetfeld in einem Leiter elektrischen Strom. Eine Tatsache, die sich die Magnetfeldtherapie zunutze macht, da auch im menschlichen Körper Ionen, d.h. elektrisch geladene Teilchen, existieren.

Elektrotherapie

Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physiotherapie. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie benutzt. Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteilen durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundenen Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad.

Kälte-/ Wärmetherapie

Wärme und Kälte gehören zu den häufig eingesetzten Verfahren der physikalischen Therapie rheumatischer Erkrankungen. Sie beeinflussen Durchblutung, Muskeltonus, Schmerzgeschehen und Gelenkentzündungen.
Während Kältebehandlungen bei akuten Arthritiden im Vordergrund stehen, sind Wärmeanwendungen bei chronischen, wenig aktiven Arthritiden und nichtentzündlichen rheumatischen Erkrankungen angezeigt. Neuere Untersuchungen belegen einen Einfluss der Thermotherapie auf Endokrinium und Immunsystem.

Parafinbehandlung (Hand- und Fussverletzung)

Nützlich zur Entlastung im Falle von Schmerzsymptomen wegen medizinisch diagnostizierter Arthritis, Bursitis und chronischen Gelenkentzündungen. Entspannt die Muskeln, behebt die Steifigkeit und Muskelkrämpfe und stimuliert den Kreislauf. Kann zur Nachbehandlung von Frakturen, Zerrungen und Verstauchungen, sowie zur Behandlung von Bewegungsbeschränkungen wegen Narbengewebe und in anderen Fällen verschrieben werden, wo die Anwendung von Wärme angezeigt ist. Wird oft zur Vorbereitung von therapeutischen Übungen und Massagen angewandt. Kann bei einigen Gefäßkrankheiten in den Gliedmaßen verschrieben werden. Fragen Sie ihren Arzt, falls Sie Fragen haben.